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Menstruationszyklus

Physiologie / Reproduktion

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Der Menstruationszyklus ist ein hormonell gesteuerter, etwa 28 Tage dauernder Prozess, der der Vorbereitung auf eine mögliche Schwangerschaft dient. Er beginnt mit dem ersten Tag der Menstruation. Der ovarielle Zyklus unterteilt sich allgemein in Follikelphase, Ovulation und Lutealphase. In der Follikelphase reift unter dem Einfluss von FSH ein dominanter Follikel zum Graaf-Follikel heran, der zunehmend Östradiol produziert. Dies hemmt die FSH-Ausschüttung und löst bei ausreichender Konzentration einen LH-Peak aus, was die anschließende Ovulation (Eisprung) auslöst. Während der Ovulation verlässt die Eizelle den Follikel und kann für etwa 24 Stunden befruchtet werden. In der anschließenden Lutealphase produziert der das Corpus luteum (Gelbkörper) Progesteron, das die Gebärmutterschleimhaut für die Einnistung vorbereitet.

Parallel dazu verändert sich das Endometrium in drei Phasen: In der Desquamationsphase ) wird die oberste Schicht abgestoßen und Menstruationsblutung setzt ein. In der Proliferationsphase baut Östradiol das Gewebe wieder auf. Die Sekretionsphase wird durch Progesteron dominiert und bereitet die Schleimhaut auf eine Einnistung vor. Bleibt eine Befruchtung aus, degeneriert der Gelbkörper, die Hormonspiegel sinken, und der Zyklus beginnt erneut mit der Menstruation. Der gesamte Ablauf wird durch das Zusammenspiel von Hypothalamus, Hypophyse und Ovarien reguliert.

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Quellen

Alzheimer C. Physiologie: das Lehrbuch. 8th ed. (Speckmann E-J, Hescheler J, Köhling R, eds.). München: Elsevier; 2024.

Behrends JC, Bischofberger J, Deutzmann R, Ehmke H, Frings S. Physiologie. 4th ed. Stuttgart: Thieme; 2021. doi:10.1055/b000000462.

Lüllmann-Rauch R, Asan E. Taschenlehrbuch Histologie. 7th ed. Stuttgart ; New York: GeorgThieme Verlag; 2024. doi:10.1055/b000000637.

Pape H-C, Kurtz A, Silbernagl S, eds. Physiologie. 10th ed. Stuttgart ; New York: Thieme; 2023. doi:10.1055/b000000639.

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